Die Belastung des Organismus mit Schwermetallen ist ein grundlegendes Thema, das weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Zu den problematischen Metallen zählen unter anderem Quecksilber, Blei, Cadmium und Palladium. Diese Stoffe können auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen, etwa durch berufliche Exposition, kontaminierte Nahrung (z. B. Meeresfrüchte), belastete Luft (Abgase) oder verschmutztes Wasser. Der bedeutendste Risikofaktor ist jedoch Amalgam, das in Zahnfüllungen enthalten ist und oft über Jahrzehnte in der Mundhöhle verbleibt.
Amalgam setzt kontinuierlich Quecksilber frei, das verdampft und unbemerkt – da es weder sichtbar noch wahrnehmbar ist – in den Körper und schließlich in die Nervenzellen gelangt. Dort lagert es sich im Nervensystem ab, etwa in den Nervenzellen, im Rückenmark und im Gehirn. Dieses Quecksilber kann die Weiterleitung elektrischer Impulse entlang der Nervenbahnen beeinträchtigen. Die Folge sind mögliche Störungen sowohl bei den von den Sinnesorganen empfangenen Signalen als auch bei den vom Gehirn ausgehenden Steuerimpulsen an den Körper. Solche Störungen können eine Vielzahl von Symptomen auslösen oder bestehende Beschwerden verstärken.
Ein zentraler Schritt zur Verbesserung der Gesundheit ist daher eine gründliche Sanierung von Amalgamfüllungen. Neben der Entfernung des Amalgams durch den Zahnarzt ist eine biologische Schwermetallausleitung, beispielsweise mit Chlorella-Algen und Bärlauchtropfen, von großer Bedeutung. Dieser Prozess kann durch Methoden wie Psychokinesiologie und Regulationsdiagnostik unterstützt werden. Diese Ansätze umfassen:
- Desensibilisierung gegenüber Schwermetallen und Schadstoffen,
- Abklärung bakterieller Belastungen, etwa durch Borrelien,
- Bearbeitung seelischer Konflikte, die im Zusammenhang mit der Schwermetallbelastung stehen könnten.
Ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl körperliche als auch emotionale und energetische Faktoren berücksichtigt, kann die Effektivität der Behandlung erheblich steigern.